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01.04.2010 Gedanken zum Gründonnerstag

 Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung. (Joh 13,1)

Die Liebe, mit der Gott die Welt und uns Menschen liebt, zeigt sich in der heutigen Gründonnerstagsliturgie in einem ganz konkreten, sinnlichen Zeichen - der Fußwaschung.
Gott kommt zu uns Menschen, er beugt sich zu uns herab und hat eine Waschschüssel in der Hand. Er verrichtet die Arbeit von Sklaven und wäscht uns die schmutzigen Füße, gezeichnet vom Staub der Straße, vom Staub unseres Alltags.

Ein zweites Zeichen der überströmenden Liebe Gottes zu uns ist die Feier der Eucharistie. Am Abend vor seinem Tod hat Jesus diese Feier uns hinterlassen - als sein Testament. "Tut dies zu meinem Gedächtnis!" - dieser Satz ist für uns bleibende Erinnerung an ihn.




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